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  • gewünschte Produkte in bare Ware
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    bare Ware wird bald ihre erste Bestellung machen. Nun stellt bare Ware euch die Frage: „Welche Produkte müssen wir im Laden unbedingt haben?“ Wünsche hier eintragen, bitte schön! So bekommst du bestimmt deine beliebtesten verpackungsfreien Zutaten ab Frühling 2017 im bare Ware Laden in Winterthur.

    • Dieses Thema wurde geändert vor 3 Monate, 1 Woche von Profilbild von Adriana Puente Adriana Puente.
    • Dieses Thema wurde geändert vor 3 Monate, 1 Woche von Profilbild von Iris Iris.
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  • Linsen! Bohnen! Wein! Müsli zum selber mischen mit Trockenfrüchten und gepufften Sachen… Öl, Gemüse? Gewürze vielleicht? Ein unverpacktes Lachen und einen freien Schwatz ohne Plastik! 🙂 Freue mich auf “bare Ware”!

    • Das mit dem Selbermischen finde ich eine super-idee. kennt ihr MyMüesli? Meine Tochter fährt total auf das Zeug ab. Nur dass man bei denen seine eigene Mischung bestellen muss. In einem unverpackt-Laden könntet ihr jede Zutat in einem eigenen Sammgelgefäss haben, und die Leute mischen sich dann selbst. Dann wird der Verzicht auf Verpackung auf einmal zum grossen Plus in Richtung „Individualisierung“. Und auf eurer Website (oder hier) könnt ihr ein Forum lancieren, wo eure Kunden die besten Mischungen austauschen und mit Sternen bewerten! Das wäre eine gute Gelegenheit, damit eure Kunden untereinander ins Gespräch kommen.

  • Herbs would be great! (Dried and fresh.) Normal things like eggs, cleaning supplies, pasta, rice. Could beer work, too? 🙂 Looking forward!

    • If you wanted to buy beer, would you bring your own bottle?

    • Liebe Liz, Bier&Wein muss es haben bei uns! Wir sind das am abklären 😉

  • Ich wünsche mir: Konfi mit unerhörten Fruchtkombinationen, ohne Zucker; Erdnussbutter, die nicht an den Zähnen klebt; Honigbrot in rauen Mengen; 7 Sorten Birnenmus; getrocknete Mirabellen; Germknödel; Shrimps aus Rheinfelden; Powidl; Sauerteigbrot in Blattform und mit Kümmel; Reismilch-Beeren-Shakes; Calissons d’Aix – dafür würde ich nach Winterthur pilgern.

    • Danke für deine vielen Wünsche und Hinweise Thomas 🙂
      Und Stadtmilch ist eine tolle Sache, das schau ich mir genauer an! Danke Holger!
      Unser Sortiment hängt natürlich sehr stark von den ProduzentInnen ab – je mehr Sie uns mit weniger Verpackung und grösseren Mengen entgegenkommen, desto eher werden wir diese Sachen anbieten können. Unser Fokus liegt ganz klar bei „verpackungsfrei“, wir wollen die ProduzentInnen und LieferantInnen (heraus)fordern auf Mehrweggebinde umzusteigen und Lösungen zu entwickeln mit weniger Verpackung. Dies machen wir nicht allein – wir sind bereits eine grosse Gruppe an Leuten, die ebenfalls einen verpackungsfreien Shop eröffnen werden in diesem Jahr (ZH, BS, AG). Zusammen können wir schliesslich mehr erreichen bei den ProduzentInnen!

  • Ich finde eine Schlüsselfrage ist, wo ihr eure Nische seht: seid ihr ein Laden, der alles abdeckt? Oder seid ihr eine Ergänzung zum Supermarkt, so dass die Leute bei euch bestimmten Dinge kaufen und andere weiterhin aus dem Supermarkt. Das hängt für mich auch damit zusammen, wie stark ihr das „unverpackt“ in den Mittelpunkt stellt. Wenn ihr nur „unverpackt“ sein wollt, dann würde ich davon ausgehen, dass die Leute bestimmte Artikel weiterhin im Supermarkt kaufen, und ihr solltet ganz strikt nur verpackungsfreie Produkte in euren Regalen haben. Wenn ihr mehr den Schwerpunkt auf „nachhaltigen Konsum“ legt, dann wäre es für mich auch akzeptabel, das eine oder andere verpackte Produkt zu haben und dafür auf spezielle Nischenprodukte zu setzen, wie Thomas sie erwähnt. Also z.B. würde ich vermuten, dass ein „Reismilch-Beeren-Shake“ auch in einer Verpackung auf Interesse stossen würde, während Milch unverpackt sein müsste, also zum Abfüllen in eigene Glasflaschen. Kennt ihr eigentlich „Stadtmilch“?

  • Freue mich auf Euren Laden in der Steinberggasse!
    Ich würde mich persönlich auch über tägliche Pflegeprodukte und Toilettenartikel freuen, wenn es die ´bar´ gibt (Shampoo, Zahnpasta, Toilettenpapier etc). Und generell Basics, um die man im Alltag nicht herum kommt, wie Waschpulver, Allzweckreiniger etc.

    • … und Tabak! (würde ich noch rauchen, fänd ich das toll)

    • Ich denke am Anfang müsst ihr die Zahl der Produkte irgendwie beschränken – ihr könnt kaum 30’000 Artikel haben wie ein Supermarkt. Wenn es euch in erster Linie darum geht, das Verpackungsvolumen zu reduzieren, dann wäre es als erster Schritt vermutlich sinnvoll herauszufinden, welche Produkte wie stark zum Verpackungsvolumen beitragen – so nach dem Motto „50% Lebensmittelverpackungen, 30% Waschmittel, 20% Kleidung“ (diese Zahlen sind rein imaginär). Kennt ihr dazu irgendwelche Zahlen?

  • A technical suggestion: it’s good to have a large variety of products, but the risk is that you get overwhelmed with all possible products you can offer.
    I think it makes sense to define your own criteria for selecting what to sell. For example, you could choose something that fulfils requirements such as:
    – local (how far do you want to source your products?)
    – seasonal
    – packaging (what is the impact of the packaging of the same product bought in a normal store? which is the packaging with the highest impact? Example: 1 bottle of shampoo in a HDPE plastic bottle might be equivalent to the plastic used for # plastic packagings of pasta)
    – other

    If you need technical support I’d be happy to help 🙂

  • Thank you all for sharing these interesting thoughts. At the moment we are selecting our products with the goal of covering the basic needs, wich might be difficult to reach from the beginning. This is why we thought to grow our offer slowly and depending on what our customers demand.  However this will be according to a list of requirements as Francesca is proposing.

    Francesca: it would be great to have the contact from Stadtmilch and also your technical support on how this criteria list should be constructed. Maybe we can have a Skype call about this?

    Holger: „Individualisierung und Spezialisierung“ gute punkte.  Ich denke das wäre sicher gut um ein bestimmte Nische abzudecken. Our own Müsli mixer ist eine super Idee….

  • einige weitere Ideen sind mir noch in den Sinne gekommen:

    – Windeln wie diese  oder noch besser, waschbare

    – Tee

    – Kaffeebohnen (+ eine Mühle im Laden)

    Komposter (auf Vorbestellung)

  • maya

    Hi there
    I am interested in „better“ packaging options for energy bars. Not exactly sure what you guys are about, but I am very interested in finding out more. Feel free to contact me.

  • Hi Maya,

    That it a very interesting idea. It would be great to discuss this further.  I can imagine that the option would be to have them fresh and offer them in paper.  How can we contact you?  Did you register in the page?  If not it would be great if you do to keep in touch and develop this idea. To do this you only have to click on the pencil an the top right corner.  Thanks for your input!

     

     

  • Simon Greiner

    Hey zusammen! super!

    Ich nfände es super wenn ihr wie andere auch grundnahrungsmittel zu einem sehr guten preis anbieten könnt (denke das sollte bei einem Einkauf en gross ohne verpackung auch möglich sein.

    Ich brauche für mich sicher zu einem uten preis

     

    Haferflocken (müssen nicht ganz sein, sind dann auch billiger im Einkauf)

    Leinsamen (nicht geschrotet! halten dann nur kurz!!!)

    Quorn (ev. am stück in der Käse theke; so .. ich möchte 250g quorn bitte. Nature oder bereits eingelegt in sojasauce? nature bitte)

    Tee: ich trinke nur noch Tee den ich hier anbauen kann! rosmarin, lavendel, verschiedene Thymian sorten, minze, usw. lässt sich praktisch ohne pflege machen

    Fleisch ev. nur auf bestellung, in Kooperation mit zB. natur-konkret.ch, mein-schwein.ch

    Als tipp (nicht für mich) Katzenfutter zieht immer und da geben auch die ärmsten ökos gerne etwas mehr aus ;D

     

    Meine Freundin möchte unbedingt: Kaffee, Yoghurt, Milch (normal unbehandelt, pflanzlich), kartoffeln

     

    Vielleicht gibt es eine Ecke mit einer eigenen Kiste für Gartenüberschüsse aus der Region, unser Gemeinschaftsgarten mattenbach (gartenstadtgaerten.ch ) wäre sicher dabei.

    • Hoi Simon, danke für deine Wünsche& Tipps! Ist der Gemeinschaftsgarten von dem du sprichst der selbe wie der von Sabine (siehe Forum: „bare Community“)? Komm doch vorbei am 24.2 und wir besprechen weiteres.

  • Profilbild von Holger Hoffmann-Riem Holger Hoffmann-Riem

    Ich habe noch eine Verständnisfrage: wollt ihr eigentlich ausschliesslich unverpackte Produkte anbieten, oder auch einige verpackte Produkte?

    • Grundsätzlich wollen wir keine Produkte im Plastik verpackt anbieten. Allerdings wenn es nicht anders geht und das Produkt viel zum Nachhaltigkeit beitragt, dann wären Karton und Glass Packung ok.

  • Profilbild von Jan Fülscher Jan

    Hallo Adriana

    Müsste man dazu nicht die Kunden fragen (also die Leute, die etwas bei Euch gekauft haben)? Denn alle anderen sind ja keine Kunden und du weisst auch nicht, ob sie jemals Kunden werden – bei Umfragen dieser Art hörst du ganz viel „wäre“, „würde“, „könnte“, „sollte“ u.s.w. – Das nützt dir aber nichts.

    Vorschlag also: Fangt mal mit einem kleinen Sortiment von Artikeln an, die lange haltbar sind, um Kunden in den Laden zu bringen. Und dann fragt Ihr die, die etwas kaufen, was sie noch brauchen. Wenn etwas drei Mal oder häufiger genannt wird, könntet Ihr es probehalber ins Sortiment aufnehmen. – So verringert Ihr das Risiko, einen grossen Bestand von nicht gekauften Waren aufzubauen.

    Viel Erfolg!

     

    • Hallo Jan, vielen Dank für deinen Kommentar.
      Wir haben uns das ebenfalls überlegt: Wir starten nun mit einem Grundsortiment mit wenigen schnell verderblichen Lebensmittlen und werden dann vor zu unser Sortiment ausbauen. Es geht ja auch darum Food Waste zu vermeiden. Wir sind aber sehr offen für Sortimentswünsche, die wir nachträglich noch erfüllen können. Es sind z.b. auch Ideen da, dass wir „spezielle Freitage“ machen: Sachen wie z.B. Hefe die schnell aufgebraucht werden muss gibt es dann nur an diesem Tag im 1kg-Block zum selber portionieren. Unsere MitgliederInnen werden dann frühzeitig über diese Special Fridays informiert

  • Gaston

    Liebes bare ware-Team,

    Zuerst einmal: Ich wünsche euch viel Glück und noch mehr Kunden für euer Projekt!

    Ich habe die Diskussion kurz durchgelesen und kann vor allem in einem Punkt euren Überlegungen beipflichten: Es ist bestimmt gut, zu Beginn auf eher wenige, dafür sehr alltägliche Produkte zu setzen. Ich selbst würde gerne mehr  in verpackungsarmen Bioläden einkaufen, muss mich aber hin und wieder auch dazu überwinden – wieso? Weil ich weder ein grosser Koch bin, noch wahnsinnig auf gesunde Ernährung achte und mich ein Angebot mit „handgequetschtem Birnenmus“, „naturgesiebtem Quinoa“, „biologischem Kümmel-Rosmarin-Paniermehl“ etc. (das sind jetzt natürlich alles Phantasie-Produkte) eher abschreckt als ermutigt. Ich will einfach in einen Laden treten, mir meine Zerowaste-Teigwaren und Gewürze holen und bezahlen. Ohne mich durch oben genannte Welten schlagen zu müssen. Und ich denke, anderen Leuten geht es ähnlich wie mir. Denn Zerowaste hin oder her, ein Einkauf muss eben oft rasch gehen. Bitte diesen Aspekt, gerade für potenzielle junge Kundschaft, nicht ausser acht lassen – schnell und niederschwellig, damit lassen sich auch Leute ohne grossen ideologischen Öko-Hintergrund zu Kunden machen.

    Und bezüglich Tee: Da gibts in der Altstadt ja bereits das Teehaus und den Teekult, wo ein verpackungsarmer Einkauf möglich ist. Vielleicht darum lieber auf dieses Angebot verzichten und auf die anderen Läden verweisen – diese werden es sicher damit danken, indem sie im Gegenzug auf euch verweisen und etwas Werbung betreiben 😉

    • Hoi Gaston, vielen Dank für deinen Kommentar und deine Gedanken!

      Uns ist es auch wichtig, dass es für alle etwas dabei hat bei uns. Wir haben nun ein „robustes“ Grundsortiment beisammen und sind offen für Produkte, die dann in den Monaten nach der Eröffnung dazukommen können. Ich denke hierfür ist es sehr wichtig, dass alle die bei uns einkaufen (wollen) auch ihr Feedback geben und Wünsche anbringen! Wir versuchen dann die Wunsch-Produkte noch in unser Sortiment aufzunehmen.

      Das „rasche einkaufen“ wird bei uns ebenfalls möglich sein, da man auf unserer Homepage eine Vorbestellung machen kann, die wir dann fixfertig in Glas und Stoffsäckchen abpacken und von dir einfach abgeholt werden können 🙂

      Uns ist es ein grosses Anliegen, dass unser Sortiment eine Ergänzung zu bestehenden Läden in der Steinberggasse ist – darum verzichten wir auch bewusst auf ein überschwengliches Tee- oder Käsesortiment, da das bereits abgedeckt ist. Dies ist ebenfalls Teil unseres Community-Gedankens: Umliegende Läden und Projekte miteinzubeziehen und nicht zu konkurrenzieren.

  • Jeanine

    Smoothies (da würde ich eigene Becher mitbringen, jammi), Nüsse, Datteln, zucker-und weizenfreie Produkte sind bei uns und um uns immer mehr gefragt. Dann werden in vielen Foren wiederverwendbare, wasserdichte Gemüse- und Früchtebeutel zum Einkaufen gesucht. Viel Glück euch und meega toll.

     

  • Liebes bare Ware Team

    Ich freue mich auf die Wieder-Eröffnung Eures Ladens. Das erste Mal kam ich nicht über den Eingangsbereich hinaus, die Eröffnungsfeier erfreulicherweise ausgezeichnet besucth war.
    Ich würde es sehr begrüssen, wenn Ihr Tofu anbieten könntet und allenfalls veganen (Streich-)Käse/Butter.

    Viel Erfolg!

    • Liebe Jacqueline, danke für deine Nachricht!

      Tofu ist schon im Sortiment eingeplant! 🙂 Wegen Streich“käse“ sind wir uns noch am umschauen – blöderweise sind ein Grossteil der veganen Produkte nur in klein abgepackten Mengen zu erhalten. Da wir aber (unverhofft) nun noch ein paar Wochen Zeit haben, hoffe ich das wir bis zur Zweit-Eröffnung einige vegane (verarbeitete) Produkte in unser Sortiment aufnehmen konnten. Hast du gerade eine spezifische Marke im Kopf oder eine/n Lieblingshersteller/in?

  • Zuerst Mal freuen wir uns enorm, dass Winti endlich auch verpackungsfreier wird!!! 🙂

    Wir unterstützen euren Fokus auf verpackungsfrei, saisonal und lokal sehr!!!

    Zudem wäre ein Shampoo zum selber Auffüllen genial 🙂 Möglichst ohne Zusätze wie Silikon und dergleichen…

    Wir verbrauchen literweise Reismilch, bisher immer in Tetrapaks… wenn’s also eine Möglichkeit gäbe diese in ein Kessi abzufüllen, wär das echt genial!

    Herzlichen Dank für euren unermüdlichen Einsatz für diese Gute Sache und toi, toi, toi für die Wiedereröffnung – das Datum der Wiedereröffnung müsste auf allen Kanälen besser kommuniziert werden 🙂

    Liebe Grüsse Gabriela & Reto & Alea

    • Lieber Reto
      Danke vielmals für deine Nachricht und ermutigende Worte. Im moment bieten wir ein Shampoo-Bar an, aber wir merken uns dein Wunsch und schauen wo wir flüssiges shampoo finden können. Wegen Reismilch sind wir an der Suche nach Lösungen. Wie du sagst normalerweise sind solche Produkte ziemlich verpackt. Vielleicht probieren wir mit Homemade! Wäre für euch Mandelmilch oder Hafermilch interessant?
      Ein Datum für die Wiedereröffnung haben wir noch nicht fest, wie die Decke noch nass ist. Momentan sieht es so aus als Mietmai sein könnte. Allerdings werden wir es kommunizieren sobald wie möglich.

      Liebe Grüsse,
      Adriana

      • Ich sehe hier zwei spannende Lösungsansätze, falls ihr nicht alles selbst machen wollt:

        • ihr tut euch mit anderen Unverpackt-Läden zusammen und versucht, einen Hersteller wie Soyana dazu zu bewegen, für alle Läden Reismilch und ähnliche Produkte ohne Verpackung anzubieten
        • ihr schaut, ob ihr in der bare Community jemanden findet, der Lust hat für euch diese Produkte im Laden herzustellen. Unter so vielen Supportern müsste doch der eine oder andere Koch bzw. die eine oder andere Köchin zu finden sein!

        Auf jeden Fall fände ich es super, wenn ihr für das „Flüssigkeitsproblem“ eine Lösung findet!

         

  • <span style=“color: #000000; font-family: Helvetica; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; display: inline !important; float: none;“>Hi Adriana,</span>
    <div class=““ style=“color: #000000; font-family: Helvetica; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px;“>danke für dein Feedback! Mandel- und Hafermilch wären schon auch OK, jedoch sind diese meist viel teurer und haben einen stärkeren Eigengeschmack… dies wird den Absatz sicher schmälern.</div>
    <div class=““ style=“color: #000000; font-family: Helvetica; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px;“></div>
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    <div class=““ style=“color: #000000; font-family: Helvetica; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px;“></div>
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  • Hi Adriana,

    danke für dein Feedback! Mandel- und Hafermilch wären schon auch OK, jedoch sind diese meist viel teurer und haben einen stärkeren Eigengeschmack… dies wird den Absatz sicher schmälern.

    Liebe Grüsse und einen sonnigen Tag,

    Reto

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